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Frischluft für Stuttgart

Das Thema Feinstaub bewegt die Stadt Stuttgart. Durch die Kessellage und Windarmut zirkuliert die Luft schlechter und Schadstoffe wie Feinstaub und Stickstoffdioxid stauen sich. Nie zuvor wurde in Stuttgart so intensiv über die Belastungen in der Luft diskutiert. Und nicht nur in Stuttgart sieht es schlecht mit der Luft aus. Die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Feinstaub und Stickoxid werden in vielen Städten stark überschritten. Die EU-Kommission geht deshalb schon seit ein paar Jahren gegen Deutschland vor. Das Bundesumweltamt schätzt, dass pro Jahr 45 300 Deutsche aufgrund von Luftverschmutzung sterben.

Die Stadt Stuttgart will die Lebensqualität in Stuttgart verbessern und für weniger Schadstoffe in der Luft sorgen. Zur Erreichung des Ziels richtet sich die Stadt mit ihrer Webseite an die Bürger. Dort werden einige Maßnahmen vorgestellt, die zur Verminderung des Feinstaubs führen sollen. Neben dem Appell an die Bürger, das Auto bei Feinstaubalarm stehen zu lassen, empfiehlt die Stadt Fahrgemeinschaften zu bilden, die Fahrt mit dem Fahrrad, Pedelec oder E-Roller. Auch über Fahrverbote wird derzeit diskutiert. Doch wie können die Unternehmen und Bürger selbst etwas zur Luftverbesserung in der Stadt beitragen und auch noch davon profitieren?

Die Stiphtung Christoph Sonntag „Frischluft für Stuttgart“ möchte sich deshalb auf eine andere Weise dem Problem Feinstaub nähern. Durch das Pflanzen von Bäumen soll die Luft in der Stadt verbessert werden. 


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